Tesla Wallbox Ratgeber Kaufberatung
Bildquelle: Tesla

Tesla Wallbox – Ratgeber mit Produktvergleich

Mit einer Wandladestation, auch Wallbox genannt, sind die wichtigsten Bedürfnisse zum Laden eines Tesla abgedeckt. Sie wird an der Wand befestigt und besitzt entweder eine Buchse für das Ladekabel oder ist direkt mit einem fest installierten Ladekabel verbunden.

Tesla Wall Connector Wallbox Ladestation
Beispiel einer Wallbox: der Tesla Wall Connector – Bildquelle: Tesla

Kann man nicht das von Tesla mitgelieferte Ladegerät benutzen?

Seit Anfang 2019 liefert Tesla mit jedem Fahrzeug das mobile Ladegerät „UMC2“ mit. Mit mobilen Ladegeräten kann mittels Adaptern an unterschiedlichen Steckdosen geladen werden. Hier ist eine Übersicht verschiedener Steckdosen

Die schnellste Lademöglichkeit mit dem UMC2 sind aber leider maximal 3,7 kW Ladeleistung an einer blauen CEE16 Dose, was sehr langsam ist. Das entspricht gerade einmal etwa 22 km geladene Reichweite pro Stunde. An normalen Haushaltssteckdosen sind es mit 2,3 kW (14 km Reichweite) sogar noch weniger. Normale Steckdosen sind ausserdem nur bedingt auf Dauerlast ausgelegt. Deshalb sollten sie eigentlich nur in Ausnahmefällen für das Laden eines Elektroautos verwendet werden. Bei einer alten oder mangelhaften Hausinstallation mit geringem Leitungsquerschnitt kann das Laden an einer Haushaltssteckdose im schlimmsten Fall sogar zu Bränden führen. Die Wallbox hingegen ist ausreichend abgesichert, liefert eine gleichmässige Leistung und überwacht den Ladevorgang auch auf eventuelle Fehlerströme.

Tesla UMC2
Das im Lieferumfang des Fahrzeugs enthaltene mobile UMC2 Ladegerät – Quelle: Tesla
Blaue CEE16 Dose – Quelle: Wikipedia

Gegen das Laden mit dem UMC2 an der blauen CEE16 Dose spricht hingegen grundsätzlich nichts. Es dauert aber lange und der Akku wird über Nacht nicht in jedem Fall komplett geladen sein. Ausserdem hat langsames Laden auch Nachteile, zum Beispiel eine schlechtere Energieeffizienz. Der Energieverlust durch häufiges langsames Laden kostet also Geld.

Achtung: Seit Januar 2020 ist der blaue CEE16 Adapter beim UMC2 nicht mehr im Lieferumfang enthalten und muss optional gekauft werden. Mit dem Lieferumfang lässt sich nur noch an gewöhnlichen Haushaltssteckdosen laden, da Tesla den UMC2 als Notladegerät betrachtet.

Ältere Model S und Model X wurden ab Werk bis etwa Anfang 2019 noch mit dem alten UMC1 Ladegerät ausgeliefert. Dieses Gerät bringt an einer CEE16A Dose bis zu 11 kW Leistung und kann so ein Fahrzeug ebenfalls über Nacht laden. Das UMC1 kann aber nur noch gebraucht gekauft werden.

Tesla Mobile Connector
Alter UMC1 mit rotem CEE Adapter (mobiles MS und MX Standardladegerät bis Anfang 2019) – Bildquelle: Tesla

Wie viel Leistung sollte eine Wallbox haben?

Nur ein leistungsfähigeres Ladegerät wie eine Wallbox oder ein mobiles Ladegerät mit mindestens 11 kW deckt die Möglichkeit ab über Nacht das Fahrzeug auf jeden Fall vollzuladen. Für das Model 3 und Model Y reicht ein Ladegerät mit 11 kW aus, da der Onboard Lader im Fahrzeug nicht mehr unterstützt. Model S und Model X können mit bis zu 16.5 kW an der Wallbox laden. Entscheidend ist schlussendlich aber immer das schwächste Glied in der Kette. Ein Ladegerät mit 11 kW maximaler Leistung bringt an einer Haushaltssteckdose auch nur 2.3 kW, da die Verkabelung und Elektroinstallation im Haus nicht für mehr Leistung ausgelegt ist. Die Wallbox wird aber mit einer entsprechend leistungsfähigen Verkabelung installiert und kann so sicher und zuverlässig betrieben werden.

Kann die Wallbox 22 kW und das Fahrzeug nur 11 kW, ist das Laden natürlich auch nur mit maximal 11 kW möglich. Model S und Model X können in der Regel 16.5 kW, aber auch dort gibt es Ausnahmen. Siehe Thema Hochstromlader und Doppellader. Theoretisch braucht man keine Wallbox, die „stärker“ ist als das Fahrzeug. Trotzdem sollte man sich bewusst sein, dass eine Wallbox eine sehr dauerhafte Anschaffung ist. Vielleicht wird in Zukunft ja noch ein weiteres Elektroauto angeschafft, das von einer höheren Ladeleistung profitieren könnte.

Allerdings sind mehr als 11 kW beim Laden zuhause selten wirklich notwendig. Schlussendlich steht das Auto ja in der Regel über Nacht und da bleibt ausreichend Zeit. Ausserdem ist die Energieeffizienz beim Laden mit 9 kW (13 A) ideal. Darüber und darunter sind die Energieverluste grösser. Ich lade selbst zuhause immer dreiphasig mit 9 kW. Für mehr habe ich keinen Bedarf. Einstellen kann man das ganz einfach im Tesla, indem man die Ampere von 16 A auf 13 A reduziert.

 

Was man beim Kauf einer Tesla Wallbox ausserdem beachten sollte

  • Steckertyp: In Europa benötigen Wallbox Ladekabel für Tesla Fahrzeuge den Typ2 Stecker. Nicht bei jedem Wallbox Modell ist das Kabel im Lieferumfang enthalten.
  • Kabellänge: je nach Standort der Wallbox muss eine ausreichende Kabellänge zwischen Wallbox und Auto berücksichtigt werden. Bei Tesla befindet sich der Ladeanschluss am Fahrzeug beim Hinterrad auf der Fahrerseite.
  • DC Fehlerschutz: Nicht jede Wallbox hat einen eingebauten DC Fehlerschutz. In einem solchen Fall muss zur Sicherheit ein zusätzlicher externer FI-B Fehlerschutz in der Zuleitung eingebaut werden.
  • Zugriffsschutz und Autorisierung: Ein Gerät mit Zugriffsschutz verhindert die unbefugte Verwendung der Wallbox. Mechanische oder elektronische Verriegelung verhindert ausserdem das unbefugte Unterbrechen der Ladung.
  • Stromzähler: Je nach Situation oder Interesse kann er sinnvoll sein. Manche Geräte haben eine solche Funktion eingebaut.
  • App Zugriff: Manche Geräte bieten Fernzugriff über eine Mobiltelefon App.
  • Anbindung einer Photovoltaik Anlage: Nicht jede Wallbox kann gleich gut in Kombination mit einer Solaranlage verwendet werden. Funktionen wie Überschuss gesteuertes Laden oder ein Freigabekontakt sind hier wichtig. 
  • Wasserdicht: Je nach Einsatzort im Regen sollte das Gerät entsprechend ausgelegt sein.

Dadurch dass die Wallbox fest installiert ist, hat sie auch den Vorteil, dass man mit einem Griff den Stecker aus der Wandhalterung ziehen und anschliessen kann. Kein umständliches hervorholen des mobilen UMC2 Ladegerätes, das für den Notfall eigentlich immer im Auto sein sollte.

Produkt Empfehlungen und Vergleich

Natürlich bietet Tesla selbst auch eine Lademöglichkeit für zuhause an. Im Tesla Online-Shop ist die Wallbox für rund 500 EUR/CHF erhältlich. Leider benötigt diese Wandladestation einen externen FI-B Fehlerstrom Schutzschalter, der zusätzlich nochmals rund 200-300 EUR/CHF kostet. Ausserdem bietet die Wallbox auch keinerlei zusätzliche Funktionen wie Stromzähler oder Zugriffsschutz.

Folgende Wallbox Produkte von Drittherstellern verfügen über mindestens 11 kW Leistung und sind kompatibel zu Tesla Fahrzeugen. Sie haben teilweise einen grösseren Funktionsumfang als die Tesla Wallbox oder bieten einen eingebauten DC-Fehlerstrom Schutz.

Heidelberg Wallbox Home Eco

Artikel ansehen bei*:
Hersteller:Heidelberg
Max. Ladeleistung:11 kW
Steckertyp:Typ 2
Kabellänge:3.5 , 5 oder 7.5 Meter
Eingebauter DC-Fehlerstrom Schutz:Ja
Zugriffsschutz / Autorisierung:Nein
Stromzähler:Nein
Handy App Zugriff:Nein
WLAN / LAN Verbindung:Nein
Laderegelung für Photovoltaik:Nein
Freigabekontakt:Ja

KEBA KeContact P30 b-series

Artikel ansehen bei*:
Hersteller:Keba
Max. Ladeleistung:22 kW
Steckertyp:Typ 2
Kabellänge:nicht überall im Lieferumfang (siehe Händler Produktbeschreibung)
Eingebauter DC-Fehlerstrom Schutz:Ja
Zugriffsschutz / Autorisierung:RFID oder Schlüsselschalter
Stromzähler:Nein
Handy App Zugriff:Nein
WLAN / LAN Verbindung:LAN
Laderegelung für Photovoltaik:Ja, mit dem Smartfox Pro
Freigabekontakt:Ja
** = Je nach Händler ist dieses Produkt auch mit einer anderen Kabellänge verfügbar.

KEBA KeContact P30 b-series

Artikel ansehen bei*:
Hersteller:Keba
Max. Ladeleistung:22 kW
Steckertyp:Typ 2
Kabellänge:4 Meter **
Eingebauter DC-Fehlerstrom Schutz:Ja
Zugriffsschutz / Autorisierung:RFID oder Schlüsselschalter
Stromzähler:Nein
Handy App Zugriff:Nein
WLAN / LAN Verbindung:LAN
Laderegelung für Photovoltaik:Ja, mit dem Smartfox Pro
Freigabekontakt:Ja
** = Je nach Händler ist dieses Produkt auch mit einer anderen Kabellänge verfügbar.

Mennekes AMTRON Compact 11 C2

Artikel ansehen bei*:
Hersteller:Mennekes
Max. Ladeleistung:11 kW
Steckertyp:Typ 2
Kabellänge:5 Meter **
Eingebauter DC-Fehlerstrom Schutz:Ja
Zugriffsschutz / Autorisierung:Nein
Stromzähler:Nein
Handy App Zugriff:Nein
WLAN / LAN Verbindung:Nein
Laderegelung für Photovoltaik:Nein
Freigabekontakt:Ja
** = Je nach Händler ist dieses Produkt auch mit einer anderen Kabellänge verfügbar.

Webasto Pure Black Edition

Artikel ansehen bei*:
Hersteller:Webasto
Max. Ladeleistung:22 kW
Steckertyp:Typ 2
Kabellänge:4.5 Meter **
Eingebauter DC-Fehlerstrom Schutz:Ja
Zugriffsschutz / Autorisierung:Schlüsselschalter
Stromzähler:Nein
Handy App Zugriff:Nein
WLAN / LAN Verbindung:Nein
Laderegelung für Photovoltaik:Nein
Freigabekontakt:Nein

** = Je nach Händler ist dieses Produkt auch mit einer anderen Kabellänge verfügbar.

Die Vorteile einer Wallbox

  • Eine kürzere Ladedauer als an der Haushaltssteckdose oder der blauen CEE Dose. Mit einer Wallbox lässt sich der Ladevorgang um viele Stunden verkürzen. Das Auto ist dadurch auch nicht so lange „online“ und kann nach dem Laden wieder in den Tiefschlaf wechseln und spart Energie. Wer hingegen sein Auto stundenlang an der Steckdose lädt, verbraucht durch den Onboard Computer zusätzlichen Strom. Denn diese Systeme sind beim Laden alle voll in Betrieb.
  • Sicherheit. Normale Haushaltssteckdosen und die dazu gehörende Verkabelung sind nur bedingt auf Dauerlast ausgelegt. Eine Wallbox bietet hingegen sicheres Laden Zuhause, da sie genau für diesen Einsatzzweck ausgelegt ist. Ausserdem ist die Wallbox mit den entsprechenden Schutzfunktionen für das Laden von Elektroautos ausgestattet.
  • Energieeffizienz. Die geringen Leitungsquerschnitte und Steckübergänge beim Laden an der Haushaltssteckdose führen zu einem höheren Energieverlust (erkennbar an der Erwärmung der Kabel und Stecker). Unter dem Strich kostet ein Ladevorgang an der Haushaltssteckdose also mehr Strom und damit mehr Geld als an einer Wallbox.
  • Komfort. Einfach einstecken. Fertig! Mit einer Wallbox ist das Tesla Ladekabel jederzeit griffbereit. Ausserdem ist die Zeitersparnis im Vergleich zum externen Laden ohne Lademöglichkeit zuhause enorm.

 

Installationscheck von The Mobility House

Mit einem Installationscheck von The Mobility House* wird die Elektroinstallation vor Ort überprüft und ein unverbindliches Angebot für die Installation einer Ladestation erstellt. Der Check beinhaltet folgende Details:

  • Überprüfung der Elektroinstallation vor Ort.
  • Erstellung eines unverbindlichen Angebots für die Installation einer Ladestation.
  • Für Elektroinstallationen bis 22 kW Anschlussleistung.
  • nur in Deutschland verfügbar.
Installationscheck von The Mobility House
Installationscheck durch einen Fachmann – Bildquelle: The Mobility House*

Sicherheit und Installation

  • Theoretisch kann man die Wallbox auch selbst montieren. Die Wallbox wird einfach mittels Schrauben und Dübel an der Wand befestigt. Das Stromkabel mit ausreichend Leitungsquerschnitt kann mit Plastikhalterungen oder Installationsrohren / Kabelkanal verlegt werden. Je nach Situation vor Ort kann es aber schnell aufwändig werden eine Zuleitung von der Elektroverteilung zur Wallbox zu legen. Auch Wanddurchbrüche sind dafür oft notwendig. Wenn man sich mit solchen Installationen nicht auskennt, sollte man sich besser Rat bei einem Elektriker holen.
  • Leitungsquerschnitt. Für Ladeleistung bis 11 kW sollte in jedem Fall mindestens ein 5 x 2,5 qmm Kabel als Zuleitung zur Wallbox verwendet werden. Bei grösseren Kabellängen kann auch mehr notwendig sein. Mehr Details zum Kabel Querschnitt in dieser Tabelle. Man sollte vorab überprüfen welcher maximale Querschnitt sich an der Dose anschliessen lässt. Um die Installation zukunftssicher zu gestalten macht es möglicherweise trotzdem Sinn das Kabel so dick auszulegen, dass auch 22 kW Ladeleistung betrieben werden kann. Wer weiss schon welches Fahrzeug/Ladegerät er in Zukunft im Einsatz haben wird.
  • Die elektrischen Anschlussarbeiten an der Ladestation und der Elektroverteilung sollten nur durch einen qualifizierten Elektriker ausgeführt werden. Je nach Wohnort/Land ist sogar eine Meldung beim zuständigen Elektrizitätswerk notwendig.
  • Eine Wallbox, die mit einem eingebauten DC-Fehlerschutz ausgestattet ist benötigt extern nur noch den günstigeren FI Typ A Fehlerschutz. Ein Gerät ohne DC-Fehlerschutz benötigt hingegen extern den teureren FI Typ B. Die ausreichende externe Absicherung mittels FI Fehlerschutzschalter sollte einem Fachmann überlassen werden. Tesla bietet auf der Webseite ein Verzeichnis von zertifizierten Elektrikern an, die sich mit Tesla Installationen auskennen. Natürlich kann das technisch gesehen aber auch ein „normaler“ Elektriker erledigen.
  • Im Aussenbereich können auch noch Erdarbeiten für das Verlegen von Leitungen dazu kommen. Hier muss das Gerät auch über einen entsprechenden Spritzwasserschutz verfügen.
  • Schieflast. In Europa werden Wallboxen mit drei Phasen am Wechselstromnetz angeschlossen. Kommt es zu einer ungleichmässigen Lastverteilung auf den drei Phasen spricht man von Schieflast. Die Schieflastverordnung in Deutschland schreibt vor, dass das einphasige Laden aktuell nur noch bis 20A erlaubt ist. In vielen Ländern wie zum Beispiel Österreich gilt bereits die Grenze von 16A.

 

Private Ladestation Förderung in Deutschland

Am 7. Oktober 2020 beschloss der Bund, dass ab dem 24. November 2020 eine Förderungen von Ladestationen in Deutschland durch die KFW-Bank erfolgen soll. Hierbei werden bis zu 900 Euro in Aussicht gestellt. Das Angebot richtet sich nur an Privathaushalte und ist auch für Mieter verfügbar. Weitere Details zur Ladestation Förderung mit den notwendigen Bedingungen auf der Webseite der KFW-Bank. Leider sind die Bedingungen restriktiv. So werden zum Beispiel keine mobilen Ladegeräte gefördert, sondern nur Wallboxen. Ausserdem müssen die Geräte mit 100% Ökostrom betrieben werden und nur 11 kW Wallboxen mit einem Gesamtpreis (Gerät und Installation) von 900 EUR sind förderfähig. In den verschiedenen Bundesländern in Deutschland existieren aber noch weitere Förderprogramme.

In der Schweiz gibt es keine Förderung für Ladestationen.

Welche Tesla Wallbox ist denn nun die Richtige für mich?

Heidelberg Wallbox Elektroauto
Produktbeispiel: Wallbox „Home Eco“ von Heidelberg – Bildquelle: Heidelberg

Meiner Meinung nach kann man die Produkte der verschiedenen Hersteller ganz grob in folgende Anwendungszwecke einteilen:

  • Der mobile Reisende. Wer sein Ladegerät oft mitnehmen will ist mit einem Juice Booster 2 oder einem NRGkick am besten bedient. Für gelegentliches Mitnehmen reicht auch der go-eCharger, aber die anderen beiden Geräte sind robuster und daher besser für den häufigen Einsatz im Freien geeignet.
  • Schlicht und einfach Laden. Wer einfach nur ohne Schnickschnack zuhause komfortabel laden möchte, findet mit der „Heidelberg Home Eco“ das beste Preis/Leistungsverhältnis. Sie hat einen DC Fehlerschutz bereits eingebaut und ist daher günstiger als die Tesla Wallbox mit ihrem externen Fi-B.
  • Statistik und Technologie Freak. Wer an Zusatzfunktionen wie Stromzähler, Handy App Zugriff und sonstigen technischen Spielereien interessiert ist, sollte sich den go-eCharger Home+ ansehen. Er bietet für wenig Geld viele zusätzliche Funktionen, die bei den anderen Herstellern nur in den teureren Produktausführungen enthalten sind.
  • Schutz vor unbefugtem Zugriff. Wer zuhause in einer grossen Tiefgarage parkt und Wert auf einen Zugriffsschutz gegen fremdes Laden legt, kann mit der Webasto oder Keba Wallbox ein passendes System mit Schlüsselschalter oder RFID Kartenleser installieren.
  • Eigenheim Besitzer mit Photovoltaik Anlage. Gesteuertes Überschuss Laden aus der Photovoltaik Anlage ist nicht mit jeder Ladestation möglich. Hier bieten sich zum Beispiel die Keba, NRGkick oder Mennekes Produkte an.

Link zum Ratgeber für mobile Tesla Ladegeräte


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